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Bestattungen sind teuer: So sparen Sie Geld

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Eine Beerdigung ist richtig teuer. Zudem sprechen viele Betroffene nicht mit dem Bestatter oder verhandeln keine Preise. Dabei lohnt sich genau das. Denn die Kosten für das Grab, den Stein, die Beerdigung sowie andere Dienstleistungen können sich um bis zu 40 Prozent unterscheiden. Da Trauernde in dieser Situation wenig in der Lage sind, zu verhandeln, sollten das die Angehörigen übernehmen und die Angebote verschiedenster Bestattungsunternehmen einholen sowie die Preise vergleichen.

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Bestattungskosten im Detail

 

Auch wenn so mancher, der verstirbt, keinen Wert auf eine pompöse Beerdigung legt, so brauchen die Hinterbliebenen trotzdem einen Rahmen, damit sie sich von dem Verstorbenen verabschieden können. Dazu gehören unter anderem eine Trauerrede, der Kauf eines Sargs, ein Leichenschmaus, Blumen und ein Grabstein sowie die Gebühren, die man an die Behörden zahlen muss. Wer hier nicht aufpasst, zahlt schnell bis zu 15.000 Euro. Das ist ein kleines Vermögen für die Hinterbliebenen.

 

Aber was kostet denn eine Beerdigung im minimalsten Fall? Die Verbraucherzentralen schätzen, dass eine würdevolle Bestattung mindestens 2.000 Euro kostet. Allerdings handelt es sich dann um eine Feuerbestattung. Erdbestattungen mit Trauerfeier liegen bei rund 3.000 Euro. Der Sarg sowie die Friedhofsgebühren sind in diesem Preis nicht enthalten. Die Kosten sind zudem in jeder Stadt anders. In München und Stuttgart zum Beispiel kostet eine Beerdigung viel mehr als in Dresden oder Leipzig. Immerhin lässt sich der Preis um 40% drücken, wenn man mit dem Bestatter verhandelt.

 

Todesfall stellt hohe Belastung dar

 

Ein Todesfall stellt für die nächsten Angehörigen eine enorme emotionale Belastung dar. Die Hinterbliebenen haben überhaupt keine Nerven, Kosten zu vergleichen und wählen den erstbesten Bestatter aus, ohne auf die Preise zu achten. Zudem überlassen sie diesem viele Leistungen, die sie selbst planen könnten. Natürlich will sich kaum einer diesem Stress aussetzen. Hinzukommt, dass man per Gesetz innerhalb von 36 Stunden nach Eintritt des Todes einen Bestatter beauftragen muss.

 

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Worauf achten?

 

Wer Anbieter vergleicht, kann Geld sparen. Ein großer Unterschied besteht laut Verbraucherzentrale in den Verwaltungskosten. Diese liegen bei einem günstigen Bestatter bei rund 30 Euro, bei einem teuren Bestattungsinstitut bei mehr als 200 Euro. Die Überführung des Leichnams kostet ebenfalls zwischen 60 und 200 Euro. Das Gleiche gilt für das Bekleiden und Einsargen der Person. Hier können bis zu 80 Euro Unterschied bestehen. Die Gründe für diese hohen Differenzen sind klar. Die Bestatter nutzen die Situation der Angehörigen aus und geben ihre Kosten nicht transparent an. In diversen Internetportalen gibt es die Möglichkeit, die Preise in wenigen Minuten zu vergleichen und sich unverbindliche Angebote zuschicken zu lassen. Besonders empfehlenswert ist die Seite: Bestattungen.de. Sie wird von der Gesellschaft für Bestattungen und Vorsorge betrieben.

 

Finanzierung der Beerdigung

 

Auch wenn im Vorfeld Preise verglichen und Kosten bei der Beerdigung eingespart werden, mehrere Tausend Euro sind notwendig, um diese zu bezahlen. Da die Krankenkassen kein Sterbegeld mehr bezahlen, kommen hier viele Hinterbliebene an einen kritischen Punkt. Eine Möglichkeit, die hohen Bestattungskosten zu finanzieren, ist mit Online Casino Spielen gegeben. Diese werden in unzähligen, seriösen Online Casinos angeboten. Besonders beliebt sind klassische Casinospiele wie Spielautomaten, Slots oder Roulette. Auch mit Blackjack und Poker lässt sich schnell das nötige Geld verdienen. Online zu spielen ist zudem besser, als in der Spielbank, weil die Auszahlungsrate dort sehr hoch ist und viele Games in einem kostenlosen Modus zuerst geübt werden können. Außerdem vergeben die Online Casinos für die klassischen Casinogames einen Bonus. Mit diesem sparen Zocker eine Menge Geld ein und können eine Weile sogar umsonst spielen.

 

Vieles lässt sich eigenständig erledigen

 

Wer sich für einen Bestatter entschieden hat, sollte diesen um einen detaillierten Kostenvoranschlag bitten, in dem alle Preise und Leistungen aufgeführt sind. Das gilt für teure Beerdigungen genauso wie für Angebote von Billigbestattern oder anonyme Urnenbestattungen. Denn hinter vermeintlich günstigen Pauschalangeboten, können hohe Rechnungen stehen. Denn in vielen Tarifen werden bestimmte Kosten nicht mit einbezogen. Anhand des Kostenvoranschlags lässt sich zudem überprüfen, ob einzelne Leistungen selbst übernehmen werden können. Wer sich um Blumenkränze, Trauerkarten und Grabrede kümmert und zudem die Behördengänge selbstständig erledigt, spart Geld ein. Auch ein Sterbegewand, das bis zu 125 Euro kostet, muss nicht sein. Genauso gut kann dem Verstorbenen eine persönliche Kleidung angezogen werden. Es ist sogar erlaubt, den Toten selbst zu waschen und einzukleiden. Ein Bestatter verlangt für diesen Service rund 200 Euro.

 

Fazit: Mehr Transparenz ist gewünscht!

 

Erstaunlich, dass bei den undurchsichtigen und extrem hohen Kosten, die Bestattungsunternehmen verlangen, keiner auf die Idee gekommen ist, als Makler aufzutreten, um Hinterbliebenen das günstigste Angebot zu vermitteln. Dieser kann dann auch gleich noch einen guten Tipp geben, wie sich Geld für die letzte Ruhe am besten zurücklegen lässt. Eine andere Lösung wäre eine staatliche Verordnung, welche die Kosten für eine Bestattung auf ein Maximum begrenzt.

 

 

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