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Welche Art der Bestattung gibt es?

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In Deutschland gibt es viele verschiedene Bestattungsarten. Bei den klassischen Bestattungen handelt es sich um die Erdbestattung in einem Sarg und die Feuerbestattung in einer Urne. Bei der Feuerbestattung versteht man die Kremierung des Toten. Die Asche kommt dann in eine Urne, die auf dem Friedhof beigesetzt wird. In Deutschland ist es zudem erlaubt, die Urne im Wurzelbereich eines Baumes oder im Wasser beizusetzen.

 

Neben den klassischen Bestattungen gibt es viele außergewöhnliche Methoden. Zum Beispiel lässt sich der Verstorbene ganz natürlich bestatten wie auf einem Berggipfel. Diese Alternative zum Grab ist derzeit sehr beliebt. Allerdings ist diese Beisetzung in Deutschland nicht erlaubt. Es gibt aber deutsche Bestattungsunternehmen, die sich auf diese Beisetzungen an ungewöhnlichen Orten spezialisiert haben. Zu den Ländern, in denen außergewöhnliche Bestattungen erlaubt sind, zählen Frankreich, die Schweiz, Spanien, Italien und die Niederlande.

 

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Bestattungsart auswählen

 

Nach einem Todesfall müssen sich die Angehörigen die Frage stellen, wie der oder die Verstorbene bestattet werden soll. Soll es eine Erdbestattung auf dem Friedhof, eine Feuerbestattung oder eine unkonventionelle Bestattung sein? Die am meisten gewählte, aber auch relativ teure Bestattungsart, ist die Erdbestattung. Hier müssen Angehörige mit rund 10.000 Euro an Kosten rechnen. Die Einäscherungen sind günstiger. Das ist ein Grund, warum diese in den letzten Jahren zugenommen haben. Außerdem gibt es in diesem Bereich verschiedene Arten der Feuerbestattung.

 

Natürlich können sich die Angehörigen auch für eine außergewöhnliche Beisetzung entscheiden. Besonders, wenn das der letzte Wunsch des Verstorbenen war. Wie erwähnt, gibt es spezielle Unternehmen, die sich um diese Art der Bestattung kümmern und es ermöglichen, dass die Asche oder die Beisetzung auf einem Gletscher, einer Almwiese, unter einem Baum oder in einem Bergbach beziehungsweise Fluss erfolgt. Ebenso können Wind- oder Wasserfallbestattungen durchgeführt werden oder der Verstorbene wird in einen Diamanten umgewandelt. Die Asche lässt sich dafür relativ leicht ins Ausland bringen.

 

Kosten für die Bestattung

 

Obwohl viele denken, dass die außergewöhnlichen Bestattungen teurer sind, ist das Gegenteil der Fall. Eine Waldbestattung kostet nicht mehr als 250 Euro. Wenn jemand dabei sein will, müssen weitere 150 Euro gezahlt werden. Die letzte Ruhe unter einem wunderschönen Baum ist also relativ günstig. Wer sich für eine Flugbestattung entscheidet, zum Beispiel per Hubschrauber, muss mit rund 3.000 bis 4.000 Euro Kosten rechnen. Mithilfe eines Rohrs wird die Asche dann aus dem Hubschrauber gelassen. Wer es extravaganter haben will, hat die Möglichkeit, die Asche des Toten in einen Diamanten verwandeln zu lassen. Die günstigste Variante kostet hier 2.500 Euro. Auch das ist relativ preiswert. Allerdings dauert die Umwandlung mehrere Monate. Hier müssen die Verstorbenen viel Geduld mitbringen.

 

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Bei den klassischen Bestattungen sind die Kosten sehr unterschiedlich und in der Regel teuer.  Eine anonyme Beisetzung gehört zu den günstigsten Beisetzungen. Die Einäscherung ist kostenintensiver und am teuersten ist die Erdbestattung. Wichtig ist hier, einen Preisvergleich durchzuführen. Denn je nach Bestattungsinstitut und Region kann es zu starken Preisunterschieden kommen.

 

Durchschnittlich kostet die anonyme Bestattung, wenn es sich um eine Seebestattung handelt, rund 750 Euro. Eine Erdbestattung kostet 850 Euro. Wer sich für eine klassische Einäscherung mit Beerdigung entscheidet, muss mit rund 1.000 Euro an Kosten rechnen. Die Beisetzung in einem Sarg auf dem Friedhof kostet mindestens 8.000 Euro. In einigen Fällen ist diese Art der Bestattung etwas günstiger. Doch Angehörige sollten damit rechnen, dass die Kosten mehrere tausend Euro betragen.

 

Wie lässt sich die Bestattung finanzieren

 

Egal, für welche Art der Bestattung sich Angehörige entscheiden, sie benötigen dafür das nötige Geld. Doch nicht immer können sich diese das leisten oder kommen in so kurzer Zeit an die Konten des Verstorbenen heran, um die Kosten zu bezahlen. Einen Kredit aufzunehmen ist oft nicht möglich. Da bleibt vielen nur die Möglichkeit, sich das Geld bei Freunden oder Familienmitgliedern zu leihen, oder sich anderweitig um die Finanzierung zu kümmern. Eine Möglichkeit ist mit Glückspielen im Internet gegeben. Hier lässt sich mit einem kleinen Einsatz bereits spielen. Viele Games wie die Automatenspiele, aber auch Roulette oder Blackjack haben eine hohe Auszahlungsrate und ermöglichen innerhalb von kurzer Zeit hohe Gewinne. Um zu wissen, welche Glücksspiele sich am meisten lohnen, hilft es, die besten Online Casinospiele im Überblick anzuklicken.

 

Fazit: Bestattungen können kostengünstig sein

 

Wer wenig Geld hat, kann den oder die Verstorbene/n dennoch würdig beisetzen oder die Asche verstreuen lassen. Wie sich zeigt, sind außergewöhnliche Bestattungen oft günstiger als die klassischen Beerdigungen. Da in Deutschland allerdings ein Friedhofszwang gilt, sind einige Bestattungsarten in der BRD nicht erlaubt und müssen im Ausland erfolgen. Auch die Aufbewahrung der Asche im eigenen Zuhause ist in Deutschland so gut wie nicht möglich. Nur in einigen Städten wie Bremen gibt es die Möglichkeit, die Urne des Verstorbenen im Eigenheim zu verwahren.

 

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